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Diskussion über Klärschlammvererdung überfällig

„Umweltministerium baut auf die Ergebnisse eines fachlichen Diskurses“. Übersetzt heißt das: Nichts Neues seit Herbst 2014, als das Projekt Klärschlammverbrennung für Osterode richtigerweise verworfen wurde, weil es ungesund für Umwelt, Mensch und Tier sein kann. Verbrannt wird der Schlamm nun nichtsdestotrotz, aber 80 km nordöstlich. Das ist umweltbelastend, vor allem aber teuer für Osterode. Frau

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„Harzwasserwerke in kommunaler Hand belassen“ – missliebiger Linke-Antrag im Osteroder Kreistag unterdrückt

Der Osteroder Kreistag befasst sich heute mit dem Antrag „Harzwasserwerke in kommunaler Hand belassen“, den der Abgeordnete der Linken, Frank Kosching, bereits zur Kreistagssitzung am 19. Mai 2014 eingebracht hatte. Das Papier knüpft unmittelbar an den fraktionsübergreifenden Beschluss des Rates der Stadt Göttingen vom 16. Mai an. Darin sprach sich das Gremium gegen einen möglichen

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