• Sämtliche Beiträge nach Monat/Jahr geordnet

Für einen weltoffenen und toleranten Landkreis, gegen fremdenfeindliche und nationalistische Gruppierungen und Parteien

Mein Entschließungsantrag gegen Freundeskreis und AfD lautet wie folgt: Mit Sorge nimmt der Kreistag zur Kenntnis, dass sich mit dem „Freundeskreis Niedersachsen/Thüringen“ neue völkische und rechtsextreme Strukturen offenbar unter Einbeziehung von Mitgliedern der NPD, der Jugendorganisation der AfD und der sog. Pegida-Bewegung gebildet haben, die auch im Landkreis Osterode Fuß zu fassen versuchen, wie die

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Einrichtung eines Beirates für Migration und Integration

Weil ich nicht weit bis ins Frühjahr 2017 warten wollte, bis sich der neue Kreistag konstituiert haben würde, wollte ich die verbleibende Zeit bis zum Ende der Wahlperiode nutzen, um bereits im Landkreis Osterode eine Initiative für einen starken Migrationsrat zu starten, der dann im fusionierten Landkreis Fahrt aufnehmen könnte. Doch die Kreistagsfraktionen haben deutlich

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1. November 2016: keine Fusion auf Augenhöhe

Anmerkungen zu den Beiträgen „Wir Harzer bleiben Harzer!“ und „Landkreis im Umbruch“ in der Harzkurier-Ausgabe vom 2. Januar 2016 Am 1. November wird der Landkreis Osterode mit dem Kreis Göttingen zusammengehen. Lange wurde um diese – aus meiner Sicht falsche, weil ausschließlich der zeitweiligen Wirkung der Entschuldungshilfe geschuldete – Entscheidung gerungen. Sie ist gefallen, und

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Autoritär, dogmatisch, undemokratisch

Osteroder Kreistagsabgeordneter Frank Kosching sieht keine Basis mehr für eine Zusammenarbeit mit dem Göttinger Kreisverband Die Linke Am gestrigen 29. Juni 2015 fand eine Kreismitgliederversammlung der Göttinger Linken statt. Darin wurde ein neuer Kreisvorstand (in Göttingen nennen sie das „Kreissprecherrat“) gewählt. Dem Parteiflügel, der sich selbst als „antikapitalistisch“ bezeichnet und zum größeren Teil der „Sozialistischen

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